
Die Story der Stollwerck GmbH in Kurzform

1839 eröffnet Franz Stollwerck sein erstes Werk, in dem er Hustenbonbons produzierte, die ihn berühmt werden ließen. Nach dem Tod von Franz Stollwerck im Jahre 1876 gründen seine fünf Söhne die „Gebrüder Stollwerck“ und vermarkten die Stollwerck Produkte mit großem Erfolg. 1906 wird Alpia als Markenname eingetragen. Der spätere Inhaber Dr. Hans Imhoff gründet 1948 seine erste Schokoladen- und Zuckerfabrik in Bullay (Mosel). Durch seine Zukäufe in den Jahren 1964 mit der Firma Alprose in der Schweiz und 1969 mit Deutschlands ältester Schokoladenfabrik, die Firma Hildebrandt in Berlin wächst das Unternehmen stetig.
Im Jahr 1971 übernimmt der Aufsichtsratsvorsitzende der Stollwerck AG, Dr. Hans Imhoff Stollwerck. Mit den weiteren Zukäufen in den Jahren 1976 mit der Firma Waldbaur, 1979 der Firma Sprengel (gegründet 1951) und 1981 mit der Firma Schubert Marzipan wird das Markenportfolio weiter ausgebaut. 1990 wird Stollwerck der erste Schokoladenhersteller, der eine Verkaufsvertretung in der ehemaligen DDR einsetzt. Mit der 1991 übernommenen Thüringer Schokoladenwerk GmbH in Saalfeld, der größten Schokoladenfabrik in Ostdeutschland wird Stollwerck hier zum größten Arbeitgeber der Region.
Nach dem Erwerb der Traditionsmarke Sarotti wird ab1998 die Tafelware in Berlin hergestellt und die Praline in Köln. Neben den Kernmarken Sarotti und Alpia besitzt Stollwerck die Spezialitäten-Marke Alprose. Diese Marken stehen für den Erfolg langjähriger und konsequenter Markenpflege – ebenso die zum Portfolio zählenden internationalen Marken Van Houten und Jacques. Der Sarotti-Magier als Symbolfigur, ist heute das Markenzeichen der Stollwerck GmbH.
Im Jahr 1971 übernimmt der Aufsichtsratsvorsitzende der Stollwerck AG, Dr. Hans Imhoff Stollwerck. Mit den weiteren Zukäufen in den Jahren 1976 mit der Firma Waldbaur, 1979 der Firma Sprengel (gegründet 1951) und 1981 mit der Firma Schubert Marzipan wird das Markenportfolio weiter ausgebaut. 1990 wird Stollwerck der erste Schokoladenhersteller, der eine Verkaufsvertretung in der ehemaligen DDR einsetzt. Mit der 1991 übernommenen Thüringer Schokoladenwerk GmbH in Saalfeld, der größten Schokoladenfabrik in Ostdeutschland wird Stollwerck hier zum größten Arbeitgeber der Region.
Nach dem Erwerb der Traditionsmarke Sarotti wird ab1998 die Tafelware in Berlin hergestellt und die Praline in Köln. Neben den Kernmarken Sarotti und Alpia besitzt Stollwerck die Spezialitäten-Marke Alprose. Diese Marken stehen für den Erfolg langjähriger und konsequenter Markenpflege – ebenso die zum Portfolio zählenden internationalen Marken Van Houten und Jacques. Der Sarotti-Magier als Symbolfigur, ist heute das Markenzeichen der Stollwerck GmbH.